Warum Events ein unterschätztes Geschäftsmodell für Gründer sind
- Redaktion

- vor 7 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Stunden

Viele Menschen wollen gründen. Sie wollen etwas Eigenes aufbauen, Verantwortung übernehmen, gestalten.
Was sie oft davon abhält, ist nicht der Wille – sondern der Einstieg.
Zu teuer. Zu kompliziert. Zu großes Risiko.
Genau hier werden Events häufig übersehen. Zu Unrecht.
Denn ein Event kann ein sehr guter, manchmal sogar idealer Einstieg ins Unternehmertum sein – wenn man es richtig versteht.
Events sind unternehmerisch unterschätzt
Wenn von Gründung die Rede ist, denken viele an:
Software
Online-Shops
Agenturen
Plattformen
Events gelten oft als:
stressig, chaotisch, einmalig
Was dabei übersehen wird: Ein Event ist eines der ehrlichsten Geschäftsmodelle überhaupt.
Du entwickelst ein Produkt. Menschen entscheiden sich, Geld dafür zu bezahlen. Und sehr schnell zeigt sich, ob dein Angebot funktioniert – oder nicht.
Kein jahrelanges Entwickeln im Verborgenen. Kein Hoffen auf irgendwann.
Der Markt reagiert sofort.
Kaum Eigenkapital notwendig
Viele Eventformate lassen sich mit überschaubarem Startkapital beginnen.
keine Lagerbestände
keine Produktion
keine großen Fixkostenstrukturen
Natürlich kostet ein Event Geld.Aber im Vergleich zu vielen anderen Geschäftsmodellen ist die Einstiegshürde oft deutlich niedriger.
Für Gründer bedeutet das:
Du kannst starten, ohne dich direkt finanziell zu verbrennen.
2. Start im Nebenberuf ist realistisch
Ein großer Vorteil von Events:Sie müssen nicht sofort dein ganzes Leben übernehmen.
Viele erfolgreiche Eventformate sind:
nebenberuflich gestartet
mit wenigen Terminen pro Jahr
bewusst klein gehalten
Das senkt den Druck. Und gibt dir Raum zu lernen.
Gerade für junge Gründer oder Menschen mit Job ist das ein riesiger Pluspunkt.
3. Der Markt finanziert dein Geschäft
Einer der größten unternehmerischen Vorteile von Events:
Tickets werden im Voraus verkauft.
Das bedeutet:
du erhältst Einnahmen, bevor das Event stattfindet
du siehst früh, ob Nachfrage da ist
du reduzierst dein finanzielles Risiko
Im besten Fall finanziert der Ticketverkauf:
einen Großteil der Kosten
noch bevor das Event startet
Das ist kein Trick. Das ist saubere unternehmerische Logik.
4. Früher Cashflow statt später Hoffnung
Viele Startups verbrennen Geld und hoffen auf:
Wachstum
Investoren
einen Exit
Ein Eventbusiness funktioniert anders.
Wenn das Format trägt:
sind Einnahmen klar
Kosten zeitlich planbar
Cashflow früh sichtbar
Gerade für Gründer ist das extrem wertvoll. Nicht, um reich zu werden – sondern um handlungsfähig zu bleiben.
5. Du lernst Unternehmertum in der Praxis
Ein Event zwingt dich, unternehmerisch zu denken:
Wer ist meine Zielgruppe wirklich?
Wofür sind Menschen bereit zu zahlen?
Welche Entscheidungen haben Folgen?
Wo liegt mein Risiko?
Du lernst:
schneller
direkter
ehrlicher
Ein Event verzeiht keine Illusionen. Aber es belohnt Klarheit.
Für wen ein Event besonders gut geeignet ist
Ein Event eignet sich besonders, wenn du:
Lust hast, Verantwortung zu übernehmen
gerne mit Menschen arbeitest
Entscheidungen nicht ewig aufschieben willst
bereit bist, aus echter Rückmeldung zu lernen
Es ist kein „einfacher Weg“. Aber oft ein zugänglicher Weg ins Unternehmertum.
Ein wichtiger Realitätscheck
Nicht jede Eventidee ist gut. Nicht jedes Event wird ein Unternehmen.Und nicht jeder sollte ein Event gründen.
Genau deshalb ist Struktur so wichtig.
Nicht, um dich zu bremsen. Sondern um dir falsche Starts zu ersparen.
Der nächste sinnvolle Schritt
Wenn dich der Gedanke reizt,
ein Event als Business zu denken
ohne dich zu überfordern
und ohne unnötige Risiken
dann solltest du vor dem Start Klarheit gewinnen.
Im kostenlosen Eventgründer-Kurs bekommst du:
einen strukturierten Überblick
Entscheidungshilfen
Checklisten & Tools
Nicht, um etwas über's Knie zu brechen. Sondern um bewusst zu starten.



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